Gestern 11.5.26 in der (C) Berliner Morgenpost:
… Piratas muss schließen
…
Der beliebte Berliner Kajak-Verleih Piratas muss schließen
Berlin. Der Kanu- und Kajak-Verleih Piratas am Pichelssee in Berlin-Spandau muss weg.
Die Berliner Forsten wollen die Fläche renaturieren.
Nur wenige Meter von der Heerstraße, einem kleinen Waldweg folgend, liegt der
Pichelssee mit Verbindung zur Havel. Unten am Steg liegen Kajaks, Canadier, SUP-Boards
und Flöße für bis zuzehn14 – 35! Personen: Die Flotte ist groß. Alexander
Schöllkopf hat den Kajak- und Kanu-Verleih Berlin Piratas vor zehn Jahren mit
anfänglich drei kleinen Flößen aufgebaut. Einen Sehnsuchtsort für Berlinerinnen
und Berliner. Zumindest bisher. Der Verleih muss die Fläche am Wasser räumen,
denn die Berliner Forsten wollen die Fläche renaturieren. …
Fraglich ist aber schon, warum die Autorin des Artikels hier die Bennung Kajak-Verleih nutzt …? Wird darauf gesetzt, das die Kündigung eines Kajak-Verleih in erhöhtem Maß Sympathie für den betroffenen Unternehmer weckt?
Ja, Kajaks haben die auch – aber das überwiegende, z.B. in Sachen Lärmbelästigung die Wassersporttreibenden auf der Unterhavel seit Jahren erdrückende Hauptangebot dieses Unternehmens sind doch sog. Event-Flöße, wie hier zu sehen: Unsere Flotte …

